Linz

Rheinschwimmer trotzen der Strömung: 245 riskieren in Linz den Sprung ins kalte Wasser

„Was um Himmelswillen tun die da?“ Eine Frage, die sich viele Zaungäste am Linzer Rheinufer stellten, während sie fasziniert beobachteten, wie sich 245 Menschen johlend von der Fähre, die mitten im Fluss gestoppt hatte, in den Rhein stürzten – bei nur 19 Grad Wassertemperatur. „Das wäre mir definitiv zu kalt“, stellte Stefan Freising fest, der als Tourist mit dem Schiff nach Linz gekommen war und zufällig Zeuge des Spektakels geworden war. Gegen die Kälte im Wasser halfen gute Laune, bunte Hütchen, Neoprenanzüge und jede Menge knallbunte Gummitiere, die die Wagemutigen auf ihrem Weg zum elf Kilometer entfernten Ziel auf der Bad Honnefer Insel Grafenwerth über Wasser halten sollte.

Sabine Nitsch Lesezeit: 2 Minuten
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