Archivierter Artikel vom 11.08.2017, 13:52 Uhr
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Rheinbrohl

Rheinbrohl: Schamane fühlt sich in neuer Heimat pudelwohl

Vor rund 2000 Jahren waren die alten Römer am „caput limitis“, am Kopf des Limes, in Rheinbrohl zu Hause. Seit einiger Zeit ist dort auch die Heimat von Beng-Su Kinowa. Er kommt aus dem mongolischen Altai-Gebirge (Zentral Turkestan/Zentralasien) und bezeichnet sich als der letzte aus dem Altai-Gebirge stammende Xiong-Nu-Altai-Schamane und Lehrer des Buyan-Su. Beng-Su Kinova, auf Deutsch „der heulende Wolf“, hat 39 Jahre die ganze Welt bereist. Dann brachte ihn das Schicksal schließlich ins ehemalige Lager römischer Legionäre.

Von Sabine Nitsch Lesezeit: 3 Minuten