Archivierter Artikel vom 11.09.2020, 06:00 Uhr
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Kreis Neuwied

Obstdiebe greifen immer dreister zu: RZ fragt bei Naturschützern, Landwirten und Winzern im Kreis Neuwied nach

Die spätsommerliche Sonne lacht vom Himmel, Apfel-, Birnen- und Pflaumenbäume hängen voller Früchte, und die Trauben in den Weinbergen sind reif für die Lese. Manch ein Spaziergänger oder Wanderer kann der Verlockung nicht widerstehen und genießt das ein oder andere Obststück am Wegesrand, das kurz vorher noch am Baum oder im Rebstock hing. Aber – so fragen sich viele Spaziergänger – ist das überhaupt erlaubt oder vergreift man sich beim Apfelgenuss schon am Eigentum Anderer?

Von Martina Henrich-Kleyer Lesezeit: 4 Minuten