Neuwied

Nur noch Lieferdienst erlaubt: Floristen in Neuwied ärgern sich über Ungleichbehandlung

In jeder Krise gibt es Gewinner und Verlierer. Die Floristen zählen dieser Tage auf jeden Fall zu den Verlierern. Während Bau- und Gartenfachmärkte die Sondererlaubnis haben, weiterhin zu öffnen, mussten Blumenfachgeschäfte schließen. „Hier wird mit zweierlei Maß gemessen“, betont Andrea Reiprich, Präsidentin des rheinland-pfälzischen Landesverbands des Fachverbands Deutscher Floristen (FDF). Bei der Neuwiederin haben in den vergangenen Tagen viele Kollegen ihren Unmut über die Benachteiligung der kleinen Betriebe kundgetan. Dabei ist einer der Hauptkritikpunkte: in den benachbarten Bundesländern wird es anders gehandhabt.

Christina Nover Lesezeit: 3 Minuten
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