Archivierter Artikel vom 30.11.2018, 18:00 Uhr
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Waldbreitbach

Nepal oder Georgien: Sie reisen weit für ein FSJ und hoffen auf mehr

Ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) ist für viele junge Menschen hierzulande ein gängiger Weg, um sich mit beruflicher Praxis vertraut zu machen. Für Lia Sologashvili, Smriti Thapa Magar, Daria Topchii und ihre Mitstreiter hingegen besitzt das FSJ gar existenzielle Bedeutung. Denn für die jungen Frauen aus Georgien, Nepal und der Ukraine bietet ein FSJ die Aussicht auf größere berufliche Chancen, die sich ihnen in ihrer Heimat aus verschiedenen Gründen nicht eröffnen würden.

Ralf Grün Lesezeit: 4 Minuten