Neuwied

Nach Schließung der Geburtsstation in DRK-Klinikum: Marienhaus kann nicht alle Schwangeren aufnehmen

Mit 200 Geburten mehr rechnet das Marienhaus-Klinikum St. Elisabeth in Neuwied in diesem Jahr nach der Schließung der Geburtsstation des DRK-Klinikums Ende vergangenen Jahres. Die Anzahl der Betten auf der Geburtsstation ist konstant geblieben, das Personal wurde leicht aufgestockt. Eine Atmosphäre wie in den kleinen Geburtsstationen kann es im Neuwieder Krankenhaus trotzdem nicht geben, und manchmal müssen Schwangere abgewiesen werden, gibt Professor Richard Berger, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde, unumwunden zu.

Yvonne Stock Lesezeit: 4 Minuten
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