Archivierter Artikel vom 26.02.2020, 14:49 Uhr
Asbach

Maria 2.0: Frauen im Westerwald bleiben aktiv

Alle Signale der Spitzen der katholischen Kirche, egal ob aus Rom, von der deutschen Bischofskonferenz oder aus einzelnen Bistümern, sind nicht gerade ermutigend für engagierte gläubige Frauen. Aber das ficht eine Gruppe im Seelsorgebereich Rheinischer Westerwald, zu dem unter anderem Asbach, Buchholz, Ehrenstein, Limbach und Windhagen gehören, nicht an. Man darf auf die Verlautbarungen nicht zu stark anspringen, meint Andrea Balensiefen. Initiative Maria 2.0 nennt sich die Gruppe jetzt und kämpft weiter, längst nicht nur für vermeintliche Frauenthemen.

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