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Neuwied

Lückenschluss bei der Lackiererei: Familienunternehmen baut neue Halle für 2,1 Millionen Euro

Von Markus Kilian
Beim Spatenstich zur neuen Halle beim Karosserie- und Lackierbetrieb Nalbach und Hinkel in Neuwied hatten sich gleich mehrere Generationen des Familienunternehmens zusammengefunden (von links): Gert Hinkel, Monika Hinkel, Georg Nalbach sowie die leitenden Brüder Martin und Jörg Hinkel mit Nachwuchs. Foto: Jörg Niebergall
Beim Spatenstich zur neuen Halle beim Karosserie- und Lackierbetrieb Nalbach und Hinkel in Neuwied hatten sich gleich mehrere Generationen des Familienunternehmens zusammengefunden (von links): Gert Hinkel, Monika Hinkel, Georg Nalbach sowie die leitenden Brüder Martin und Jörg Hinkel mit Nachwuchs. Foto: Jörg Niebergall

Sieben Meter hoch, 1000 Quadratmeter in der Fläche und 2,1 Millionen Euro teuer: Für den Bau einer neuen Halle hat der Neuwieder Karosserie- und Lackierfachbetrieb Nalbach und Hinkel vor Kurzem die Spaten gesetzt. Damit wollen die Verantwortlichen das Areal zwischen den drei bereits bestehenden Hallen nutzen und eine Lücke schließen.

Lesezeit: 2 Minuten
Jörg Hinkel, der das Unternehmen gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Martin Hinkel leitet, ist da ganz direkt: „Der Platz hat eben einfach nicht mehr ausgereicht“, schildert der Ingenieur und stellt fest: „Damit ist der ganze Bereich jetzt zu.“ Teile des Hofes sind dann zwar voll, aber die neue Halle soll viel ...
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Familienunternehmen in fünfter Generation

Der Betrieb für Unfallinstandsetzung und Lackierung insbesondere von Autos, Wohnmobilen und Lkws wurde 1903 in Leutesdorf gegründet, damals noch als reines Malergeschäft. 1977 ist der Standort in der Neuwieder Allensteiner Straße errichtet worden. Inzwischen stehen neben der Reparaturarbeiten auch Industrielackierungen, Sandstrahlarbeiten und Elektromobilität im Fokus.

Vor wenigen Jahren kam zur Neuwieder Filiale eine Zweigstelle in Zell an der Mosel hinzu. 2011 hat Jörg Hinkel das Familienunternehmen in der mittlerweile fünften Generation übernommen, seit diesem Jahr steht ihm sein zehn Jahre jüngerer Bruder Martin zur Seite. Wie die Brüder erzählen, wollen sie in Zukunft auch den Weg für die sechste Generation ebnen.mki

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