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Linz

Linzer Kunstverein stellt Jahresprogramm vor: Reiz des Surrealen trifft digitale Landschaften

Von Simone Schwamborn
Haben trotz Corona ein vielfältiges Kunstjahr vorbereitet: Désirée Wickler (links), Norbert Boden (3. von links), Klaus Krumscheid (2. von rechts) und Geza Stuip (rechts) vom Kunstverein Linz. Gastkünstler Thomas Hawranke schaute schon mal bei der Programmpräsentation vorbei.  Foto: Simone Schwamborn
Haben trotz Corona ein vielfältiges Kunstjahr vorbereitet: Désirée Wickler (links), Norbert Boden (3. von links), Klaus Krumscheid (2. von rechts) und Geza Stuip (rechts) vom Kunstverein Linz. Gastkünstler Thomas Hawranke schaute schon mal bei der Programmpräsentation vorbei. Foto: Simone Schwamborn

Auch im zweiten Coronajahr trotzt der Kunstverein Linz der Pandemie und hat für 2021 ein Jahresprogramm mit fünf Veranstaltungen geschnürt. Bei dessen Präsentation bedauerte der Erste Vorsitzende Norbert Boden, dass die Kunst von der Regierung nicht als systemrelevant eingestuft worden sei und daher nicht ausreichend gefördert werde. Die Pandemie habe Künstler und Kunstvereine schwer getroffen. „Zum allgemeinen Wohlbefinden gehört die Kunst in all ihren Facetten, und das wollen wir auch in diesem Jahr bieten“, sagte Boden. Die Auseinandersetzung mit der Kunst ermögliche, für einen Augenblick Abstand von alltäglichen Sorgen zu nehmen.

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Im vergangenen Jahr stellte der Verein unter anderem anlässlich seines zehnjährigen Bestehens Werke aktueller beziehungsweise ehemaliger Linzer Künstler im Schaufenster seiner Galerie „Markt 9“ aus. „Die kommenden Veranstaltungen werden ebenso unter den geltenden Schutzbestimmungen durchgeführt. Um flexibel zu sein, arbeiten wir ein Konzept für alternative Ausstellungsformen aus“, erklärte Boden, dass ...