Neuwied

Kultu(h)r im Hof mit Herzblut und Leidenschaft

Als Graf Friedrich 1653 die Stadt Neuwied gründete, verfolgte er damit ganz bestimmte Pläne. Nach dem Ende des 30-jährigen Krieges sollte die neue Stadt wieder Menschen in seine teilweise arg entvölkerte Grafschaft locken; diesem Ziel diente auch das neun Jahre später erlassene Toleranzedikt, welches allen Bewohnern der Stadt Religions- und Bekenntnisfreiheit zusicherte. Die Planmäßigkeit der Stadtgründung spiegelt sich auch in ihrem schachbrettartigen Grundriss wider.

Liselotte Sauer-Kaulbach Lesezeit: 2 Minuten
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