Veterinäramt übt Kritik an Ablehnung der Katzenschutzverordnung in der VG Asbach - Auch Grüne melden sich zu Wort
Kritik an Ablehnung der Katzenschutzverordnung in Asbach: Kreis klopft Verwaltung auf die Finger
Katze in der Stadt
Soll es in der VG Asbach eine Pflicht geben, Katzen unfruchtbar machen und kennzeichnen zu lassen? Laut Tierschützern soll dies eingeführt werden. Man verspricht sich davon weniger Streunerkatzen und weniger Leid bei den Tieren. Doch der VG-Rat hat dies jüngst abgelehnt. Foto: Stefan Sauer/dpa
Stefan Sauer. picture alliance/dpa

Die vom Asbacher VG-Rat abgelehnte Katzenschutzverordnung wird in der Szene der Tierschützer nach wie vor heiß diskutiert, viele reagieren mit Unverständnis. Unter anderem haben sich gegenüber der RZ nun die Asbacher Grünen zu Wort gemeldet. Aber nicht nur die: Auch aus der Bevölkerung erfährt die RZ immer mehr über verwahrloste Streunerkatzen im VG-Gebiet, die etwa Kinderspielplätze verwüsten und mutmaßlich mit Wurmeiern versehen. Auch das Kreisveterinäramt kann die Aussagen der Verwaltung in Asbach nicht so stehen lassen.

Kurzer Rückblick: Am 1. März hatte Bürgermeister Michael Christ Vertreter des Tierschutzvereins (TSV) Siebengebirge zum Gespräch rund um den Gesundheitszustand von Fundkatzen in der VG geladen. Das Thema Katzenschutzverordnung landete dann auf der Tagesordnung der VG-Ratssitzung im Mai.

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