Christoph Kurz (1. von links), Geschäftsführer des Vereins Freundeskreis der Isenburg, erklärt unter anderem Isabelle Fürstin zu Wied (2. von links), den Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel (3. von links), Tabea Rößner (3. von rechts) und auch der Kreis-Grünen-Politikerin Bettina Sagebiel (4. von rechts) mehr über die geplante Baumaßnahme. Auch berichtete er über vergangene Maßnahmen. Fotos: Lars Tenorth Lars Tenorth
Isenburg. Die Südostmauer muss saniert werden. Kosten betragen rund 80 000 Euro. Weiteres ist geplant.
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Gerade in den Sommermonaten ist die Isenburg-Ruine ein beliebtes Ausflugsziel. Vor allem Wanderer, die die Iserbachschleife rund um Isenburg laufen, nehmen sich öfter Zeit, sich die Ruine samt ihrer Historie genau anzuschauen. Der 2005 gegründete Verein Freundeskreis der Isenburg kümmert sich um den Erhalt.