Archivierter Artikel vom 06.09.2017, 15:47 Uhr
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Neuwied

IHK: Rasselsteingelände muss komplett Gewerbefläche bleiben

Noch laufen beim Rasselstein letzte Arbeiten, das Aus für das Traditionsunternehmen am Standort Neuwied ist aber längst besiegelt. Und die Überlegungen für eine zukünftige Nutzung des großen Areals in bester Lage scheinen auch fast abgeschlossen. Schon bei der letztlich gescheiterten Bewerbung zur Landesgartenschau reichten die Verantwortlichen der Stadtverwaltung ein Konzept ein, das vor allem im südlichen Bereich an der Wied Wohnbebauung vorsah. Und auch nach „Plan B“, mit dem sich Neuwied für das Förderprogramm „Stadtumbau West“ beworben hat, soll dort ein neuer Stadtteil entstehen: 500 bis 700 Wohneinheiten sind zwischen Wied und Hammergraben vorgesehen.

Von Ulf Steffenfauseweh Lesezeit: 2 Minuten