Archivierter Artikel vom 22.05.2020, 14:25 Uhr
Neuwied

„House of one“: Interkulturelles Projekt macht Fortschritte

Seit nunmehr fünf Jahren setzt sich eine Gruppe von Männern und Frauen für ein Neuwieder „House of one“ ein – ein Ort, an dem Vertreter unterschiedlicher Religionsgemeinschaften und Nichtgläubige Gelegenheit zum Austausch und Forschen haben (wir berichteten). Nun gibt es laut Mitinitiator Dietmar Rieth einen „Durchbruch“. Nachdem Gespräche mit jüdischen Gemeinden in der Umgebung erfolglos verliefen, hat sich nun mit der Kölner Rabbinerin Natalia Verzhbovska eine Vertreterin des liberalen Judentums gefunden, die Interesse daran bekundet hat, das Projekt zu unterstützen. Rieth betont: „Das ist ein echter Fortschritt.“

Christina Nover Lesezeit: 2 Minuten
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