Archivierter Artikel vom 12.11.2014, 18:44 Uhr
Neuwied

Ekel-Einsatz für Feuerwehr Neuwied: Buttersäure-Einsatz in Wohnhaus

Buttersäureattacke in einem Mehrfamilienhaus in Niederbieber: Die Feuerwehr rückte an und ging unter Chemieanzügen der Quelle nach. Ein Mensch klagte über Übelkeit.

Ein Einsatz zum K... Es stank nach Erbrochenem, weil in einem Keller ein Kanister mit Buttersäure stand. Foto: Uwe Schumann

Ein Einsatz zum K... Es stank nach Erbrochenem, weil in einem Keller ein Kanister mit Buttersäure stand. Foto: Uwe Schumann

Ein Einsatz zum K... Es stank nach Erbrochenem, weil in einem Keller ein Kanister mit Buttersäure stand. Foto: Uwe Schumann

Ein Einsatz zum K... Es stank nach Erbrochenem, weil in einem Keller ein Kanister mit Buttersäure stand. Foto: Uwe Schumann

Ein Einsatz zum K... Es stank nach Erbrochenem, weil in einem Keller ein Kanister mit Buttersäure stand. Foto: Uwe Schumann

Auf dem Weißen Berg stank es in der Nacht zu Mittwoch so penetrant nach Erbrochenem, dass Anwohner die Feuerwehr riefen. Menschliche Hinterlassenschaften fanden sich nicht nicht. Als die Einsatzkräfte gegen 23 Uhr mit rund 40 Einsatzkräften eintrafen, stießen sie in der Nähe eines Mehrfamilienhauses auf Spuren einer Chemikalie, bei der es sich um Buttersäure handelte.

Das Gebäude wurde umgehende geräumt. MIt Chemieanzügen bekleidet arbeiteten sich GFeuerwehrleute vor in den Keller. Dort stießen sie auf einen Kanister, der ebenfalls Buttersäure enthielt. Anschließend belüfteten sie das Gebäude, ehe die Bewohner es nach circa vier Stunden wieder betreten konnten. Verletzt wurde niemand, eine Person klagte jedoch über Übelkeit und wurde dem Rettungsdienst übergeben. Im Einsatz waren auch die Schnelleinsatztruppe des DRK-Sanitätsdienstes und die Malteser. Die Ermittlungen dauern noch an.