Archivierter Artikel vom 05.08.2020, 17:40 Uhr
Rheinbreitbach

Ein Bildstock gegen Schurken: Das Rheinbreitbacher „Auge Gottes“ muss auch Vandalismus mit ansehen

„Gottes Auge sieht alles“, mahnt der Spruch rund um ein gemaltes „alles sehendes Auge“ der Vorsehung im Giebel des kleinen Bildstocks im Wald von Rheinbreitbach. Seit mehr als 100 Jahren wacht das Auge über die Menschen und sendet eine abschreckende Botschaft an Schurken, die in Sachen Diebstahl unterwegs sind. Leider scheint diese Wirkung nicht auf unbekannte Täter auszustrahlen, die das kleine Heiligtum immer wieder als Zielscheibe für ihre Zerstörungswut missbrauchen.

Sabine Nitsch Lesezeit: 3 Minuten
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