Archivierter Artikel vom 05.09.2018, 17:50 Uhr
Neuwied

Der Mann am Drücker: Bombensprengung in Neuwied lässt selbst Horst Lenz nicht kalt

„Wo ist sie denn nun, die Bombe?“, das ist die Frage, die im Raum steht, als sich Feuerwehr, Polizei und Behördenmitarbeiter am Mittwochnachmittag am Rheinufer zur Besprechung treffen. Denn in der Tat: Zu sehen ist von der rund 1000 Pfund schweren Weltkriegsbombe rein gar nichts. Ganz einfach tun sich Horst Lenz und seine Kollegen vom Kampfmittelräumdienst nicht mit der Antwort – selbst sie können nur grob in eine Richtung deuten. Der Rhein gibt sich geheimnisvoll, die Bombe liegt etwa einen halben Meter unter der Wasseroberfläche im Flussbett versteckt.

Christina Nover Lesezeit: 3 Minuten
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