Neuwied
Der Lauf zur Bronzemedaille: So hat Sophia Junk von der LG Rhein-Wied Olympia erlebt
Die drei Andernacher Nachwuchstalente Lotta Meuter (15), Jule Bartel (16) und Alina Forcke (16) folgen den Ausführungen der Medaillengewinnerin Sophia Junk.
Jörg Niebergall

Die 4x100-Meter-Staffel der Frauen hat bei den olympischen Spielen sensationell Bronze geholt - und dafür wurde jetzt auch eine Sportlerin eines Neuwieder Vereins geehrt. Sophia Junk musste nach Verletzungsproblemen zwar auf einen Start im Finale verzichten, hatte als Startläuferin im Halbfinale aber großen Anteil daran, dass das Quartett den Sprung in den Endlauf schaffte.

„Einige Tränen sind schon geflossen“, sagt Sophia Junk. „Aber in solch einer Staffel musst du dein Ego einfach hintenanstellen. Und wenn du weißt, dass wir zwei erstklassige Ersatzläuferinnen haben, fiel es mir nicht ganz so schwer.“ Die Sprinterin der LG Rhein-Wied hatte im Vorlauf über 4x100 Meter bei Olympia in Paris noch überzeugt, doch muskuläre Probleme bedeuten dann das Aus für sie.

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