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Rodenbach

1250 Jahre Rodenbach: Ältester Stadtteil von Neuwied feiert ein Wochenende lang sich und seine Bürger

Von Regine Siedlaczek
Es hatte zwar ein wenig länger gedauert, aber jetzt konnte Ortsvorsteher Uwe Preis (links) doch noch das im Rahmen der 1250-Jahr-Feier gefertigte Riesenwimmelbild des Stadtteils Rodenbach präsentieren. Von rechts: Ortsbeiratsmitglied Dieter Mees, 1250-Jahre-Projektleiter Kurt Becker, Wimmelbild-Initiatorin Marion Ruf, Ortsbeiratsmitglied Gerhard Neumann und der Künstler Martin Schmitz aus Waldbreitbach.
Es hatte zwar ein wenig länger gedauert, aber jetzt konnte Ortsvorsteher Uwe Preis (links) doch noch das im Rahmen der 1250-Jahr-Feier gefertigte Riesenwimmelbild des Stadtteils Rodenbach präsentieren. Von rechts: Ortsbeiratsmitglied Dieter Mees, 1250-Jahre-Projektleiter Kurt Becker, Wimmelbild-Initiatorin Marion Ruf, Ortsbeiratsmitglied Gerhard Neumann und der Künstler Martin Schmitz aus Waldbreitbach. Foto: Jörg Niebergall
Lesezeit: 3 Minuten

Es ist ein Jubiläum, das in Neuwied nahezu einzigartig ist, und es ist ein guter Grund zum Feiern: Rodenbach wird in diesem Jahr 1250 Jahre alt, und dieser runde Geburtstag soll im Stadtteil gewürdigt werden, und zwar mit einem großen Festwochenende am 17. und 18. Juni, einem umfangreichen Unterhaltungsprogramm und einer kleinen Zeitreise durch die Geschichte des Ortes.

Das Besondere: Kein anderer Stadtteil kann auf eine so lange Historie zurückblicken, denn Rodenbach ist urkundlich der älteste Teil der Deichstadt. Am 24. Juni 773 erstmals in einer Schenkung erwähnt, bei der ein gewisser Engilbertus den Grundbesitz an die Abtei Lorsch übergab, ist der Stadtteil bis heute geprägt von einem ...