Archivierter Artikel vom 15.01.2020, 11:54 Uhr
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Hambuch/Panama

Zwei Schwestern auf Weltreise: Geschichten von Überfällen dringen aus dem Dickicht

Auf der Suche nach „gelebten Utopien“, also nach Menschen, die ihr Leben außerhalb von allgemein üblichen Normen bestreiten, sind Lisa und Julia Hermes vor zweieinhalb Jahren in Hambuch zu einer Weltreise gestartet. Dabei bewegen sich auch die Schwestern nicht auf ausgetretenen Touristenpfaden, sondern reisen individuell, per Anhalter übers Festland, mit dem Segelboot über den Atlantik, mit dem Kanu durch den Amazonas, zu Fuß und mit dem Rad. Vor allem das Flugzeug haben die beiden als Fortbewegungsmittel ausgeschlossen. Daher mussten Lisa und Julia von Süd- nach Zentralamerika den Landweg nehmen, was eine besondere Herausforderung war. Die Weltreisenden aus der Eifel berichten davon:

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