Archivierter Artikel vom 13.09.2013, 19:23 Uhr
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Wolfgang Niedecken: Meine Hommage an den Schutzengel

Von Thomas Brost Alf/Köln – Heimelig war es, für eingefleischte Fans von Wolfgang Niedecken gar anrührend: Manch einer verdrückte ein Tränchen im Haus Waldfrieden, als der BAP-Frontmann sein Soloalbum vorstellte, so schön war es. Gastgeber Uli Stein hatte vorab versprochen, dass „es heute Abend etwas Großartiges zu hören gibt“, und er behielt recht damit. Der gut aufgelegt Rockmusiker aus Köln bewegte mit seinen 14 Liebesliedern – und einigen überraschenden Zugaben. Über den Hintergrund seiner neuen CD „Zosamme alt“, die am Freitag erschienen ist, und seine Pläne unterhielt sich Wolfgang Niedecken mit der RZ.

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