Kaisersesch

Wie viel Energiewende kommt bald aus Kaisersesch? Reallabor SmartQuart nimmt seine Arbeit auf

Das Modell einer Brennstoffzelle als Symbol für zukunftsweisende Energieversorgung zog vor 15 Jahren ins neu errichtete Technologie- und Gründerzentrum Kaisersesch (TGZ) mit ein. Das Konzept TGZ ging nicht auf, die Verbandsgemeindeverwaltung übernahm die Räume, und die Brennstoffzelle wurde in ein Hinterzimmer verbannt. Doch mit dem Projekt „SmartQuart“ (die RZ berichtete) schließt sich der Kreis, und bei der Pressekonferenz im ehemaligen TGZ wird deutlich, dass die Teilnehmer vom Geist der damaligen Innovation beflügelt sind. Alle sehen in dem vom Bund geförderten Reallabor zur Herstellung von grünem Wasserstoff eine historische Chance für die Region, die jetzt ergriffen werden muss, damit die VG Kaisersesch einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende leisten kann. Gleichzeitig klang an, dass das vom Kreis Cochem-Zell vorangetriebene Interkommunale Gewerbegebiet, das derzeit bei Alflen und Landkern in der Diskussion steht, Unternehmen für Wasserstofftechnologien von Nutzen sein könnte.

Brigitte Meier Lesezeit: 3 Minuten
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