Hambuch

Weltreise: Auf der Suche nach gelebten Utopien

Die meisten Reisenden haben touristische Ziele oder allenfalls das Kennenlernen fremder Kulturen im Kopf, wenn sie sich auf den Weg machen. Das genügt zwei Schwestern aus der Eifel nicht als Motivation. Lisa (27) und Julia (26) Hermes aus Hambuch machen sich vielmehr auf die Suche nach Visionären, Aussteigern, Träumern und Idealisten, wenn sie am Samstag zu einer dreijährigen Weltreise starten. Ungewöhnlich wie der Grund ihrer Reise ist auch die Art der Fortbewegung. Die Schwestern wollen trampen, laufen, radeln und reiten sowie Segelschiffe, Ruderboote und nur die Transportmittel nutzen, die auch der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Flugzeuge sind tabu.


Brigitte Meier Lesezeit: 3 Minuten
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