Drei Seniorinnen aus Cochem erzählen darüber, wie sie den Ehrentag damals und heute erlebt haben
Welche Bedeutung hat der Muttertag?
Maria Schausten, Eleonore Birkner und Anne Uhrhan freuen sich schon auf den Muttertag. Der Flieder im Garten des St.-Hedwig-Seniorenzentrums erinnert Anne Uhrhan an früher: Ihrer Mutter schenkte sie zum Muttertag immer einen Fliederstrauß aus dem Garten ihrer Nachbarin.
Annika Wilhelm

Der Muttertag: Der Tag, an dem es vor allem darum geht, der eigenen Mutter Danke zu sagen. In Deutschland wird er traditionell am zweiten Sonntag im Mai gefeiert, und das seit 99 Jahren. Wie hat sich der Muttertag in der Zeit verändert? Drei Seniorinnen aus Cochem erzählen darüber, wie sie den Muttertag früher gefeiert haben und was heute davon übrig geblieben ist.

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Auf dem Cochemer Klosterberg gelegen, ist das St.-Hedwig-Seniorenzentrum von viel Grün umgeben. Hier leben Anne Uhrhan, Maria Schausten und Eleonore Birkner. Auf den Muttertag freuen sie sich in diesem Jahr besonders, denn in den vergangenen beiden Jahren war Besuch – wenn überhaupt – wegen der Pandemie nur eingeschränkt möglich.

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