Archivierter Artikel vom 17.09.2020, 13:21 Uhr
Mosel

Weinlese an der Mosel: Vieles scheint zu passen

Eine einigermaßen seriöse Leseprognose abzugeben, „ist in diesem Jahr sehr schwierig an der Mosel“, sagt Walter Clüsserath aus Pölich (Kreis Trier-Saarburg), Präsident des Weinbauverbands Mosel. Grund: „Wir haben diesmal alles – von extremsten Trockenschäden bis zu ersten Fäulnisnestern in Rieslingtrauben, zum Beispiel um Kröv.“ Einerseits. Andererseits ist vielerorts die Hoffnung auf eine gute Weinernte, was Ertrag, Menge und Qualität angeht, durchaus berechtigt. Das sagen auch Cochem-Zeller Winzer. Die Hitzerekorde im September kommen jedoch keineswegs gelegen. Ein genaueres Bild wird sich wohl erst ergeben, wenn's gegen Ende des Monats mit der Rieslinglese in die Vollen geht.

David Ditzer Lesezeit: 3 Minuten
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