Archivierter Artikel vom 03.07.2019, 16:15 Uhr
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Waldbauverein Cochem-Zell zur Edelkastanie: Früchte und Holz verwerten

Die Pfälzer nennen sie „Keschde“, in Südtirol heißen sie „Keschtn“ und „Maroni“ in Österreich: die Früchte der Edel- oder Esskastanie (Castanea sativa). Diese sommergrüne Baumart aus der Familie der Buchengewächse soll neben anderen die auf großen Waldflächen verschwundene Fichte ersetzen. Denn dieses Nadelgehölz ist offensichtlich dem Klimawandel und besonders dem starken Borkenkäferbefall im vergangenen und in diesem Jahr nicht gewachsen. Der Waldbauverein (WBV) Cochem-Zell empfiehlt den privaten Waldbesitzern die Pflanzung von Edelkastanien.

Von Brigitte Meier Lesezeit: 2 Minuten