Koblenz/Mosel

Vorläufiges Ende einer tragischen Geschichte: Moselanerin muss in psychiatrische Klinik

Es ist das vorläufige Ende einer tragischen Geschichte einer jungen, psychisch erkrankten Frau von der Mosel, die aufgrund von Wahnvorstellungen Gegenstände aus dem Haus warf, aber auch Nachbarn beleidigte und verletzte. Es ist aber möglicherweise für die 34-Jährige auch der Start in ein neues Leben. Zwar hat das Landgericht Koblenz ihre Unterbringung in einer psychiatrischen Fachklinik angeordnet, diese aber zur Bewährung auf drei Jahre ausgesetzt, um ihr so die Rückkehr in die Normalität zu ermöglichen.

Dieter Junker Lesezeit: 2 Minuten
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