Archivierter Artikel vom 09.11.2012, 18:43 Uhr
Dohr

Verzweifelte Hatz nach einem Knochenmarkspender aus Dohr

Nahezu jeden Tag sind die Mitarbeiter Stefan-Morsch-Stiftung im ganzen Land unterwegs, um Menschen über die Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke zu informieren und für die Registrierung als Stammzellspender zu werben. Allein 15 000 Menschen haben sich von Januar bis Ende Oktober in der Birkenfelder Datei als Stammzellspender registrieren lassen, um einem Menschen das Leben zu retten. Karl Saur aus Dohr hatte vor elf Jahren diese Möglichkeit – er rettete einem Kind das Leben. Aber das ist nur der Höhepunkt einer zwischenmenschlichen Geschichte, die bis heute fortgeschrieben wird. Emil Morsch, der Gründer der Stefan-Morsch-Stiftung, wird noch heiß und kalt, wenn er an diese Zeit zurückdenkt: „Es war eine der dramatischsten Aktionen, die ich in den vergangenen 25 Jahren erlebt habe.“

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