Cochem-Zell

US-Strafzölle schaden vielen Moselwinzern

Zum 18. Oktober haben die USA unter anderem auch Weine aus Deutschland mit Strafzöllen in Höhe von 25 Prozent belegt. Hintergrund ist ein Handelstreit mit der EU. Dazu sagt Albrecht Ehses, Geschäftsführer International und Wein der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Trier: „Die Weinwirtschaft ist wegen der Strafzölle der USA in großer Sorge. Wir befürchten, dass sie die Weinexporteure insbesondere an der Mosel hart treffen.“ Diese Befürchtung bestätigt ein Blick nach Pünderich oder in andere Moselorte.

David Ditzer Lesezeit: 3 Minuten
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