Archivierter Artikel vom 25.08.2017, 12:15 Uhr
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Unbekümmert in den Wahlgang: Wie eine Frohnatur aus Alf nach der Moselkrone strebt

Hanna Gietzen aus Alf ist eine Frohnatur, die gern munter drauflosplaudert. „Das Leben ist viel zu kurz, um etwas aufzuschieben, bis ich alt bin“, sagt die 19-Jährige, die am Freitag, 8. September, als eine von zwei Cochem-Zeller Bewerberinnen in der Trierer Europahalle nach der Krone der Moselweinkönigin greifen wird. Ein Leben voller „trauriger Konjunktive“, wie es Gietzens Lieblingspoetin Julia Engelmann in ihrem Song-Gedicht „One Day“ beschreibt – das ist ihre Sache nicht. Und so geht Hanna auch die vom Verein Moselwein organisierte Wahl an.

David Ditzer Lesezeit: 4 Minuten
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