Hitzewellen, Erntezeit und Trockenheit sorgen für erhöhtes Risiko - Schuld daran trägt aber nicht alleine die Natur : Trockenheit und Hitze: So hoch ist die Waldbrandgefahr
Hitzewellen, Erntezeit und Trockenheit sorgen für erhöhtes Risiko - Schuld daran trägt aber nicht alleine die Natur
Trockenheit und Hitze: So hoch ist die Waldbrandgefahr
Flächen- oder Waldbrände sind für die Feuerwehr häufig eine Herausforderung. In den kommenden Tagen erwarten die Wehren mehrere Einsätze. Die Trockenheit der vergangenen Wochen erhöht das Risiko. Archivfoto: Kevin Rühle Kevin Ruehle
Waldbrandgefahrenindex die Gefahrenstufe 4 – die zweithöchste Stufe – meldet der Deutsche Wetterdienst für Dienstag im Kreis Cochem-Zell. Die derzeitige Hitzewelle bedeutet eben nicht nur Schwimmbadwetter, sondern auch, dass das Risiko eines Flächenbrandes in Wäldern und Feldern enorm gestiegen ist. Wie gefährdet die Cochem-Zeller Wälder sind, weshalb so ein Feuer überhaupt ausbricht und worauf Spaziergänger im Wald achten sollten, um die Gefahr einzudämmen – die RZ hat nachgefragt.
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Erschütternde Szenen aus Spanien, Italien und auf der griechischen Insel Kreta: In der Hitzeglut breiten sich hier große Waldbrände in rasantem Tempo aus, bringen Anwohner und Touristen zur Flucht. Die Hitzewelle ist inzwischen auch im Kreis Cochem-Zell angekommen, am Dienstag klettert das Thermometer auf 37 Grad.