Ulmen

Trauerkultur im Wandel: Ulmen plant eine Naturbegräbnisstätte

Es ist ein Ort, der den Menschen in Ulmen sehr vertraut ist, sagt Bürgermeister Thomas Kerpen. Im Bürgersaal der Eifel-stadt steht die Errichtung einer Naturbegräbnisstätte auf der Tagesordnung – ein Vorhaben, das die Stadt offenbar schon seit längerer Zeit verfolgt. Auserkoren als Ruhestätte ist ein Waldstück am Antoniuskreuz oberhalb der Stadt, unweit der Standortschießanlage. Hier soll einer Sage nach der Kreuzritter Heinrich von Ulmen ein Säckchen Erde vom Grab Christi hinterlegt haben. Hier führt der bekannte Wanderweg Wilde Endert entlang, ein paar Bäume verdecken den Blick auf die Stadt und den Jungferweiher.

Kevin Rühle Lesezeit: 2 Minuten
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