Archivierter Artikel vom 31.01.2017, 16:28 Uhr
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Cochem

Tragödie auf der Autobahn: Haftstrafe für Geisterfahrt mit tödlichen Folgen

Es war eine Tragödie: Im Januar vergangenen Jahres kam es gegen 0.50 Uhr zu einem Unfall auf der A 48 an der Anschlussstelle Ulmen. Ein Geisterfahrer stieß mit einem Fahrzeug zusammen, dessen 35-jährige Fahrerin an den Folgen des Unfalls verstarb. Die drei Mitfahrerinnen wurden schwer verletzt, auch der Unfallverursacher, ein 23-jähriger Zeitsoldat aus Sachsen-Anhalt, erlitt selbst schwere Verletzungen. Vor dem Amtsgericht Cochem wurde er nun zu einer Freiheitsstrafe von 16 Monaten verurteilt.

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