Düngenheim

Simulierter Heimbrand in Eifel: Alle bewahren Ruhe

Eine alles andere als alltägliche Herbstalarmübung hat am Dienstag 150 Einsatzkräfte aus fünf freiwilligen Feuerwehren sowie einer Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Deutschen Roten Kreuzes ins Bildungs- und Pflegeheim St. Martin Düngenheim geführt. Das von Tim Etzkorn, dem Wehrleiter der Verbandsgemeinde Kaisersesch, ersonnene Übungsszenario sieht nicht nur die Bekämpfung eines Vollbrandes vor. Die Wehrleute müssen auch vier Wohngruppen und eine Tagesförderstätte evakuieren, Vermisste suchen und Verletzte retten. Ein großer Pflegeheimkomplex wie St. Martin bringt als Einsatzort an sich schon Herausforderungen mit sich. Deshalb ist die Übung aus Sicht der Teilnehmer enorm wertvoll.

David Ditzer Lesezeit: 3 Minuten
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