Archivierter Artikel vom 22.06.2017, 16:00 Uhr
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Treis-Karden

Natursteine für den Garten erfordern echte Handarbeit

Steinreich wird Maurice Feiden im Grunde jeden Tag, wenn er seiner Arbeit nachgeht. Der 23-Jährige aus dem Eifeldorf Greimersburg vertreibt für das Treis-Kardener Bauunternehmen Schnorpfeil die sogenannte Moselgrauwacke. „Wir verkaufen pro Jahr mehrere Tausend Tonnen dieses Naturwertsteins an Baustoffhändler, Baumärkte oder direkt an Privatleute“, sagt Feiden. „Tendenz: leicht steigend.“ Ob für Trockenmauern, Steinbeete oder Steingärten – vor allem an Mosel und Rhein ist das graue Gestein mit den rotbraunen Einsprengseln äußerst beliebt und gefragt. Ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht.

Von David Ditzer Lesezeit: 3 Minuten