Archivierter Artikel vom 02.01.2020, 09:01 Uhr

Mit Englisch ist kaum etwas anzufangen

Der Webseite des Auswärtigen Amtes zufolge ist Bolivien eine präsidiale Demokratie mit einem Zweikammerparlament. Bei der jüngsten Präsidenten- und Parlamentswahl im Oktober vergangenen Jahres kam es dem Amt zufolge erwiesenermaßen zu Unregelmäßigkeiten. In der Folge musste Präsident Evo Morales zurücktreten.

Die Übergangsregierung unter Interimspräsidentin Jeanine Áñez Chavez soll für die erste Jahreshälfte Neuwahlen organisieren. In Bolivien leben gut 11 Millionen Menschen. Spanisch, Quechua und mehr als 30 indigene Sprachen sind dort offiziell anerkannt. Eugen Petrow spricht kein Spanisch. „Englisch spricht so gut wie keiner, höchstens Menschen in der Hauptstadt La Paz.“ Ein zahnmedizinisches Wörterbuch des FCSM half enorm beim Überwinden der Sprachbarriere. dad