Leienkaul

Mit der Grubenlampe in die Dunkelheit: So war die Arbeit im Müllenbacher Schieferbergwerk

Es wird gebohrt, gesprengt, gehauen. Ohrenbetäubender Lärm, staubige, trockene Luft und – bis auf den Schein der Grubenlampe – Dunkelheit. Das Leben eines Bergmanns war und ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Einer, der das genau weiß, ist Hubert Klinkner aus Leienkaul. Der 88-Jährige hat zwischen 1951 und 1956 im Schieferbergwerk Müllenbach unter Tage Knochenarbeit geleistet. Heute ist er der letzte noch lebende Bergmann aus der Grube im Kaulenbachtal. Die RZ hat ihn besucht.

Daniel Rühle Lesezeit: 3 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net