Archivierter Artikel vom 01.09.2017, 17:05 Uhr

Mehr Männer als Frauen gehören zum Klientel

Was ist das Hauptziel in Haus Eichen?

Die Klienten, die suchtkrank und wohnungslos oder von der Wohnungslosigkeit bedroht sind, möglichst in adäquate oder ambulante Einrichtungen der Suchthilfe zu vermitteln. Im Berichtszeitraum 2016 wurde im Haus Eichen 127 Klienten aufgenommen. In eine adäquate Anschlussmaßnahme wurden 74 Prozent vermittelt.

Wie lang müssen Klienten warten? Die Wartezeit bis zur Aufnahme – gemessen wird der Zeitraum zwischen Erstkontakt und Aufnahme – liegt bei 61,4 Prozent der Klienten mit 1 bis 7, bei 27,6 Prozent der Klienten mit 8 bis 14 Tagen.

Wer vermittelt die Klienten?

In der Regel sind es die Sozialdienste der Entgiftungsstationen der Kliniken (59,1 Prozent). Immer mehr Klienten melden sich aus eigener Initiative (16,5 Prozent).

Wie hoch ist der Anteil von Frauen und Männern?

87,4 Prozent Männer und 12,4 Prozent Frauen waren 2016 im Haus Eichen.

Wie ist das Durchschnittsalter?

Zwischen 30 und 40 Jahren.