Archivierter Artikel vom 25.12.2020, 13:58 Uhr
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Zell

Mehr denn je: Weihnachten heißt, wir sind nicht allein

Den Menschen am Heiligen Abend das Gefühl von Gemeinschaft geben. Ein besonderes Gefühl, an Tagen wie diesen. Am Ende eines Jahres, das von einem Thema geprägt war: Corona. Das war der eigentliche Plan zweier Theologen im Kreis. Einen ökumenischen Gottesdienst im Fußballstadion in Zell-Kaimt wollten sie halten, die besondere Atmosphäre sollten alle, die nicht dabei hätten sein können, live miterleben. Nun musste dieses Vorhaben aufgrund der besonderen Lage abgesagt werden. Mit Bedacht, aber auch schweren Herzens, wie Pfarrer Paul Diederichs, Stellvertretender Dechant des Dekanates Cochem, und Thomas Werner, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinden Zell-Bad Bertrich-Blankenrath und Würrich sowie Skriba des Kirchenkreises Simmern-Trarbach, betonen. Die beiden Geistlichen sind gut befreundet, arbeiten schon seit Jahren eng zusammen, haben schon viele ökumenische Gottesdienste gehalten. Im RZ-Interview betonen sie, wie sehr das Jahr auch ihre Arbeit und ihr Leben verändert hat.

Von Petra Mix Lesezeit: 10 Minuten