Kaisersesch/Cochem-Zell

Kreative Alternative zu Cochem-Zells „Mosaik der Kulturen“: Wie die Träume in den Wald kommen

Jeder Mensch hat Träume, und sie fliegen um die ganze Welt. In jedem Land dieser Erde und in jedem Kulturkreis träumen Kinder, junge und alte Menschen. Corona hat viele Träume zerstört, aber auch zu neuen Träumen und Ideen angeregt. „Wir möchten möglichst viele Träume sammeln und sie der Öffentlichkeit präsentieren“, erklärt Hedwig Brengmann, Integrationsbeauftragte des Kreises Cochem-Zell. Und da die seit Jahren beliebte, große Veranstaltung „Mosaik der Kulturen“ nicht auch dem Virus zum Opfer fallen sollte, haben kreative Menschen nachgedacht und am Ende eine reizvolle Alternative entwickelt: eine Open-Air-Ausstellung der Träume von im Kreis geborenen und aus verschiedenen Kulturkreisen zugewanderten Cochem-Zellern, die von Samstag, 1., bis Freitag, 21. August, als Gemälde, Zeichnungen und Collagen, Prosatexte und Gedichte an den Bäumen entlang ausgewiesener Rundwanderwege hängen.


Brigitte Meier Lesezeit: 2 Minuten
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