Archivierter Artikel vom 06.09.2019, 13:28 Uhr
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Kommentar: FWG-Vorstoß zu Zells VG-Neubau nährt unseriöse Unterstellungen

Keine Frage: Angesichts berechneter Baukosten von 11,6 Millionen Euro für das geplante neue Dienstgebäude der VG Zell ist es berechtigt, die Frage zu stellen: Kann sich die VG, zu der außer der Stadt noch 23 Ortsgemeinden gehören, eine solche finanzielle Belastung überhaupt leisten. Schließlich würde – bei einem angenommenen Eigenanteil der VG von acht Millionen Euro – die VG-Umlage mittel- bis langfristig um circa zwei Punkte steigen. Womit sie – dem Büroleiter zufolge – immer noch unter der Umlage in vergleichbaren anderen VGs läge. Allein: Das alles sind ungelegte Eier. Zu diesem Zeitpunkt ist der Vorstoß der FWG unklug und unverständlich.

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