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Cochem-Zell

Klare Perspektive fehlt noch: Gastronomen wollen wieder ran an die Töpfe

Ärger, Verständnislosigkeit, ein bisschen Wut auch, Geldsorgen. Und dennoch Zuversicht: Die Situation der Gastronomen in Cochem-Zell ist geprägt von den Auswirkungen der Corona-Pandiene. Die Branche prägt den vom Tourismus dominierten Landkreis Cochem-Zell. Das ständige Hin und Her, wann denn nun endlich wieder geöffnet werden darf, zermürbt die Gastronomen. Eigentlich war geplant gewesen, die Saison zu verlängern, um das übliche Öffnungszeremoniell Ostern bis Oktober zu durchbrechen, um einen neuen Weg auszuprobieren. Nun ist alles anders gekommen, die Pläne müssen verschoben werden. Die Betriebe sind geschlossen. Bei einer von Wirtschaftsförderer Dirk Barbye geleiteten Feedbackrunde des Tourismusclusters Cochem-Zell hatten die Gastronomen, Touristiker und Experten der Industrie- und Handelskammer (IHK) nun bei einer Videokonferenz Gelegenheit, ihre Erfahrungen auszutauschen. Die wichtigste Frage: Wie geht es Ihnen? „Das schwierigste, das weiß ich aus vielen Gesprächen, dürfte wohl sein, dass es keine klare Perspektive gibt, wie es weitergehen wird“, stellt Barbye voran.

Petra Mix Lesezeit: 5 Minuten
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