Archivierter Artikel vom 15.02.2020, 16:00 Uhr
Hambuch/Mexiko

Julia und Lisa Hermes im Interview: Heimweh ist der Heimfreude gewichen

Im Sommer 2017 packen Lisa und Julia Hermes aus Hambuch (damals 27 und 26) ihre Rucksäcke, um sich auf eine ungewöhnliche Weltreise zu begeben. Diese beginnen die Schwestern nämlich nicht auf einem internationalen Flughafen, sondern per Anhalterinnen an der Autobahn 48. Insbesondere drei Herausforderungen möchten sie sich stellen: kein Flugzeug besteigen, die unterschiedlichen Kulturen nicht von außen betrachten, sondern selbst tief eintauchen, und herausfinden, wie Aussteiger, Visionäre und Idealisten in anderen Ländern leben (die RZ berichtete). Derzeit sind Lisa und Julia in Mexiko, von wo sie uns am Telefon ihre bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse schildern.

Brigitte Meier Lesezeit: 5 Minuten
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