Archivierter Artikel vom 18.10.2018, 18:03 Uhr
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Kaisersesch

Integration geht auch durch den Magen

Sind es heute die Flüchtenden aus Kriegs- und Krisengebieten, die entweder freundlich aufgenommen oder abgelehnt werden, mussten sich in den 80er- und 90er-Jahren die Aussiedler aus Osteuropa in einen für sie fremden Alltag einfügen. Nach fast vier Jahrzehnten ist das den allermeisten Zuwanderern mit deutschstämmigen Wurzeln gelungen, wenn auch deren Integration mit Problemen, Missverständnissen und Ängsten verbunden war. Wie sich Menschen aus unterschiedlichen Kulturen einander nähern und friedlich miteinander leben können, zeigt der Freundeskreis Aussiedlerinnen in Kaisersesch, der am Sonntag sein 20-jähriges Bestehen feiert.

Von Brigitte Meier Lesezeit: 3 Minuten