Möntenicher Hofnarren unterhalten mit einem urkomischen Mundartstück auf das Beste
In Baum drapiert: „Liebestöter“ lösen Lacher aus
Die neuen Nachbarn und vermeintlichen Motorradfreaks Benedikt Hammes (links) und Dominik Johann entpuppen sich abschließend als Steuerfahnder mit Spezialauftrag.
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Im 142-Seelen-Dorf wird vom bekannten Mundartensemble der Möntenicher Hofnarren wieder Theater gespielt – und mit dem ländlichen Anwesen von Ernst und Rosi Loch einmal mehr an bewährter Örtlichkeit. Letztgenannte sieht sich bereits bei der Premiere einem Ansturm von 350 erwartungsfreudigen Besuchern ausgesetzt, die sich das neuerliche Open-Air-Spektakel zwischen Hofschuppen, Scheune und großzügigem Wiesengrün nicht entgehen lassen wollen. Belohnt werden sie für ihr gewogenes Erscheinen mit einem mehrstündigen Spaßerlebnis in drei Akten, das von den Textdesignern Marita Theobald und Walter Gilles als Mundartgaudi inszeniert und von exzellenten Darstellern mit viel Spielwitz präsentiert wird.

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Unter dem Titel „Frühlingserwachen” ist man auf der und rund um die große Naturbühne darauf erpicht, eine gute Nachbarschaft zu pflegen, was den Protagonisten, sehr zur Freude der Zuschauer, des Öfteren aus dem Ruder läuft. Verbalentgleisungen in Eifeler Platt lösen da regelmäßig den Fluss von Lachtränen aus und gehen dabei hin und wieder auch mal gut zwei Finger breit unter die Gürtellinie, wo ihnen allerdings vom Gummizug zweier weißer ...

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