Radlader, Busse und anderes Großgerät wird von der Mosel in die Ukraine gebracht - Spenden für Heime - Aktion am Samstag: Hilfskonvoi aus Treis-Karden: Es soll kein Stauraum leer bleiben
Radlader, Busse und anderes Großgerät wird von der Mosel in die Ukraine gebracht - Spenden für Heime - Aktion am Samstag
Hilfskonvoi aus Treis-Karden: Es soll kein Stauraum leer bleiben
In der nächsten Woche will der Treis-Kardener Unternehmer Lars Bogdanski ( rechts) dringend nötiges Großgerät, zum Beispiel Busse und Radlader, an den Katastrophen- und Zivilschutz der Ukraine übergeben. Da es noch viel Stauraum gibt, sind nun Sachspenden für Kinder- und Waisenheime gefragt. privat
Mit Spenden etwas anderer Art – beispielsweise mit 50-Sitzer-Bussen, Feuerwehrfahrzeugen und Radladern – wird in der nächsten Woche ein gigantischer Hilfskonvoi aus der Moselgemeinde Treis-Karden aufbrechen in Richtung polnisch-ukrainische Grenze. „Mit 18 bis 25 Fahrzeugen wird es einer der größten Konvois, die Deutschland bis jetzt verlassen haben“, sagt Organisator Lars Bogdanski.
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Dringend benötigtes Großgerät soll direkt an den ukrainischen Katastrophen- und Zivilschutz (SES) übergeben werden. Doch der Innenraum der Busse und Laster soll keineswegs leer bleiben. Deshalb rufen Bogdanski und seine Mitstreiter für Samstag, 23. April, zu einer weiteren Spendenaktion auf.