Archivierter Artikel vom 20.09.2020, 17:14 Uhr
Zell

Grundschule Zell: Was die Flut zerstört hat und wie der Plan für die Sanierung aussieht

Die Schäden, die ein Unwetter mit Starkregen am 16. August, dem letzten Tag vor dem endgültigen Ende der Sommerferien, binnen kurzer Zeit in der Boos-von-Waldeck-Grundschule Zell hinterlassen hat, sind enorm. „Da kamen einem schon die Tränen“, sagt Karl Heinz Simon, Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG) Zell im Rückblick. Schulleiterin Christina Brinks nickt. Inzwischen hat die VG, in deren Trägerschaft sich die Schule befindet, Klarheit darüber, wie viel es voraussichtlich kosten wird, besagte Schäden zu regulieren: rund 250.000 Euro. Die Versicherung deckt das Risiko eines solchen Elementarschadens durch Starkregen nicht ab. Doch Jammern nützt nichts, VG und Schule müssen bewerkstelligen, was direkt nach der Flut prima gelang: den Schulbetrieb für rund 150 Schüler möglichst reibungs- und geräuschlos aufrechtzuerhalten und die Unwetterfolgen zu beseitigen. Aber wie sehen die (Zeit-)Pläne aus?

David Ditzer Lesezeit: 4 Minuten
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