Archivierter Artikel vom 20.06.2017, 11:02 Uhr

Gemeinde sieht in Stromerzeugung und Wollfabrik Chancen

Viel Wasser ist die Elz heruntergeflossen, ehe auf Kreisebene ein Beschluss zustande kam. Seit 2011 beschäftigen sich Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord und der Kreis mit dem Thema. Aufgegeben wurde dies von der EU, die die Fischdurchlässigkeit von Bächen vorschreibt.

Im März 2012 befasste sich eine Bürgerversammlung erstmals mit dem Thema. Der Tenor laut Ortschef Kratz damals: „Hier findet sich niemand, der das Vorhaben der Kreisverwaltung unterstützt.“ Die Gemeinde will statt der rauen Gleite einen Fischpass bauen und sieht in der ökologischen Stromerzeugung und der Entwicklung der angrenzenden Wollfabrik zu einem Kulturzentrum Chancen. bro