Ulmen/Cochen-Zell

Einige Reviere in Cochem-Zell nun größer: Deshalb gibt es in der Eifel fortan Forstzweckverbände

Zum 1. Januar wurden die Forstreviere in der Verbandsgemeinde Ulmen neu aufgeteilt: Aus bislang vier Forstrevieren werden zwei – mit einer Größe von je 1800 Hektar. Um die Großreviere „rationeller bewirtschaften und flexibler auf Veränderungen am Holzmarkt reagieren zu können“, sollen hier zum 1. Januar zudem zwei Forstzweckverbände entstehen, erläutert Jörg Lorscheider, Leiter des Forstamts Zell, auf RZ-Nachfrage. Diesen beiden Zweckverbänden, dem Forstzweckverband „Eifelhöhe“ und dem Forstzweckverband „Lutzerather Höhe“ wird die Verbandsgemeinde (VG) Ulmen für die ersten drei Jahre eine Zuschuss von jeweils 5000 Euro gewähren. Doch was genau hat es mit den geplanten Veränderungen auf sich? Resultieren daraus auch Neuerungen für Cochem-Zeller, die beispielsweise Brennholz aus heimischen Wäldern beziehen?

David Ditzer Lesezeit: 3 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net