Archivierter Artikel vom 03.07.2020, 05:00 Uhr
Eifel/Ulmen

Eifelquerbahn: Reaktivierung hat wieder Priorität – für VG Ulmen aber nicht um jeden Preis

Die Diskussion um die Reaktivierung der Eifelquerbahn dreht sich im Kreis. Stilllegung, touristischer Verkehr, Reaktivierung, Stilllegung, Radweg: Schon mehrfach einigten sich die anliegenden Kommunen in den vergangenen Jahren auf einen gemeinsamen Fahrplan, doch verlässlich ist dieser bisher allerdings nicht. Und um ein weiteres Bahnmotiv zu bemühen: Der Zug ist für eine Reaktivierung auch noch nicht abgefahren. Mögliche hohe Fördersummen des Bundes, die Lobbyarbeit eines Vereins und Anträge der SPD in verschiedenen Gremien haben dazu geführt, dass die mittlerweile zugewachsene Trasse zwischen Kaisersesch und Gerolstein wieder in Betrieb genommen werden könnte. Wie wahrscheinlich das ist, weiß offenbar niemand.

Kevin Rühle Lesezeit: 3 Minuten
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